Familien unterstützen, Kinder stark machen

"Jedes Kind braucht einen Engel" ist das Projekt gemeinwesenorientierter Diakonie der Ev.-luth. Petrusgemeinde Gretesch-Lüstringen-Darum in Osnabrück.

Gemeinsam mit mehr als 70 Ehrenamtlichen arbeiten wir für Kinder und Familien in Notlagen. Not ist vielfältig: plötzliche Krankheit, Trennung, fremd sein, die Sprache, Armut ...

 

"Jedes Kind braucht einen Engel" ist:

  • Die fördernde Hausaufgabenbetreuung - weil manchmal keiner da ist, der helfen kann
  • Die Kinderferienbetreuung - weil Eltern nicht genug Urlaub haben und weil viele Kinder gar nicht wegfahren können
  • Der Soziale Laden - weil Kleidung manchmal zu teuer ist
    (der Laden ist "mehr" als ein Laden: Familiensprechstunde, Familienausflüge, Hilfen für den Schulanfang und Schulübergang)
  • "Hilfen im Alter" - weil vieles gemeinsam so viel leichter geht und keiner allein sein soll! (gemeinsam mit der katholischen Schwestergemeinde im Stadtteil)

"Jedes Kind braucht einen Engel" ist für alle da, die Unterstützung brauchen. Egal welcher Konfession, Religion und Herkunft.

Weihnachtskarten der "Lions-Friedensreiter" wieder für JKBEE!

Nun schon zum dritten Mal kommt der Erlös aus dem Weihnachtskartenverkauf der "Lions-Friedensreiter, Osnabrück" unserer Arbeit zugute. Das diesjährige Motiv ist eine landschaftsorientierte Komposition der Osnabrücker Künstlerin Margit Rusert. Die Karte ist mehr als ein Weihnachtsgruß: Sie ist auch ein Gewinnlos für das Kunstwerk, das unter allen Kartennummern am 12.01.2017 verlost wird. Die Weihnachtskarten gibt es zum Preis von 3 € bei uns im Laden und beim Weihnachtsbasar der Petrusgemeinde.

Schnell zugreifen - wir konnten nur ein geringes Kontingent für den Verkauf vor Ort reservieren!

 

 

JKBEE "auswärts"

Wir freuen uns immer wieder über Gelegenheiten, die Erfahrungen unserer Arbeit mit anderen zu teilen.

16.9.: Fachtag Seniorenarbeit, Vortrag "Räume der Begegnung Schaffen" in Hannover

27.9.: Fachtag der Caritas "Arbeiten im Sozialraum", Arbeitsgruppe gemeinsam mit dem katholischen Kollegen Dirk Schnieber

7.11.: Erstsemesterveranstaltung "Gemeinwesendiakonie", Hochschule Hannover

10.11.: Diakonenkonvent des Sprengels Lüneburg

22.11.: Zwischenbilanz von "Kirche findet Stadt" mir Bundesministerin Barbara Hendricks, Berlin

und immer wieder mal kollegiale Beratungen im Rahmen der "Initiative Gemeinwesendiakonie" unserer Landeskirche.

 

 

Bescheid vom Finanzamt

Das Finanzamt Osnabrück teilt uns nach eingehender Prüfung mit, dass DER LADEN weiterhin gemeinnützig ist. Der nun zu entrichtende Umsatzsteuersatz beträgt 7%. Auch eine Form der Anerkennung unserer Arbeit.

 

 

Praktikanten

In den letzten Monaten durften wir mit Linus Reckhorn, Tejan Fofana und Felten Knoche mehrere Praktikanten im Laden-Team willkommen heißen. Vielen Dank für eure Unterstützung!

Ein Praktikum im Laden ist (fast) jederzeit möglich. Einfach bei Diakon Bruns melden unter 0177 17 47 357

 

 

Bundesfreiwilligendienst

Zum 1. September hatten wir einen Wechsel im BFD-Team im Laden. Nanook Duvendack hat den Laden verlassen und sein Studium begonnen. Für das Team im Laden ging es lückenlos weiter, denn Svea Wobbe hat im direkten Anschluss ihren Bundesfreiwilligendienst bei uns begonnen.

 

 

Dank für erfolgreiche Arbeit in der Kinderferienbetreuung

Nun schon im 8. Jahr in Kooperation mit der Stadt Osnabrück bildeten 30 Jugendliche die Garantie für eine gute sechswöchige Betreuungszeit in den Schulferien. Als Dank für die geleistete Arbeit ging es am 1. Oktober in's Phantasialand.

 

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Mobiler Einkaufswagen

Gemeinsam mit dem Malteser-Hilfsdienst und der Stadt will er älteren Menschen helfen, den Einkauf noch selbst erledigen zu können.

Er fährt mittwochs im 14-tägigen Rhythmus. Wer ihn braucht ruft bitte Dirk Schnieber von der katholischen Schwestergemeinde "Maria, Hilfe der Christen" an.

Tel.: 0176/260 068 07

Die nächsten Termine sind: 07.12./21.12./04.01./18.01./01.02./15.02.

 

 

Sparkassenstiftung fördert JKBEE

Die Sparkassen-Stiftung Osnabrück fördert „Jedes Kind braucht einen Engel“ mit 10.000 Euro. Jetzt übergab Johannes Hartig den Spendenscheck im Sozialen Laden an der Mindener Straße. – Spende der Sparkassen-Stiftung: 10.000 Euro für Projekt in Gretesch und Lüstringen

 

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Verleihung des Förderpreises der Landeskirche Hannovers

„In der eigenen Wohnung, im vertrauten Stadtteil leben, dort eingebunden sein und Kontakte haben, bei Bedarf Unterstützung erfahren, das ist ein großer Wunsch der meisten Seniorinnen und Senioren. Kirchengemeinden können dazu erheblich beitragen durch Angebote, die das Gemeinwesen stärken.“, heißt es in der Laudatio auf JKBEE mit „Hilfen im Alter“ bei der Verleihung des Förderpreises der Landeskirche Hannovers.

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Bundesregierung plant Tagessatz für jeden einzelnen Tag zu streichen

Die Bundesregierung plant, Kindern und Jugendlichen alleinerziehender Eltern, die im Leistungsbezug stehen, den Tagessatz für jeden einzelnen Tag zu streichen, den sie beim anderen Elternteil verbringen. Was bedeutet das? Aus dem Arbeitsalltag von JKBEE lässt sich das ganz einfach erzählen …

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Wir sind Pionierstandort - einer von 18 bundesweit!

Mehr darüber:

http://www.kirche-findet-stadt.de/index.php/praxis-vor-ort/wohnen/340-osnabrueck-luestringen

 

 

Kirche findet Stadt“ (www.Kirche-findet-Stadt.de)

„Kirche findet Stadt“ ist ein gemeinsames Programm der Kirchen mit der „Nationalen Stadtent-wicklungspolitik“ (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) – „Jedes Kind braucht einen Engel & und Hilfen im Alter“ wurde ökumenischer Pionierstandort!

Mit dem ökumenischen Kooperationsprojekt „Kirche findet Stadt“ untersuchen und entwickeln die evangelische und die katholische Kirche zusammen mit ihren jeweiligen Wohlfahrtsverbänden, Diakonie Deutschland und Deutscher Caritasverband, die Rolle von Kirche in ihren unterschiedlichen Facetten als Akteur der integrierten Stadtentwicklung. An Referenzstandorten mit kirchlichen Initiativen in ganz Deutschland wird aufgezeigt, wie Stadtteilentwicklung durch das Engagement der Kirchen unterstützt wird. Diese Praxiserfahrungen werden auf Bundesebene durch eine gemeinsame Steuerungsgruppe und Transferstelle zusammengeführt, ausgewertet und weiterentwickelt.

 

Aus dem Armutsbericht des DpWV

"Wenn die ganz überwiegende Mehrheit aller Erwerbslosen, nämlich 59 Prozent, und wenn über 40 Prozent aller Alleinerziehenden in Armut leben müssen, dann stimmt etwas nicht mehr mit unserem Sozialstaat" ... aus dem Armustbericht des DpWV. Der ganze Bericht zum Download auf www.paritaetischer.de

Hilfen für den Schulanfang

Die Einschulung oder der Übergang zur weiterführenden Schule ist für Familien mit geringem Einkommen oft ein Problem. Schultaschen und die Schulausstattung sind teuer.

Melden Sie sich bei Diakon Lindemann (0541/60099070) oder fragen Sie im "Laden". Wir prüfen und sorgen für Unterstützung!