Familien unterstützen, Kinder stark machen

"Jedes Kind braucht einen Engel" ist das Projekt gemeinwesenorientierter Diakonie der Ev.-luth. Petrusgemeinde Gretesch-Lüstringen-Darum in Osnabrück.

Gemeinsam mit mehr als 70 Ehrenamtlichen arbeiten wir für Kinder und Familien in Notlagen. Not ist vielfältig: plötzliche Krankheit, Trennung, fremd sein, die Sprache, Armut ...

 

"Jedes Kind braucht einen Engel" ist:

  • Die fördernde Hausaufgabenbetreuung - weil manchmal keiner da ist, der helfen kann
  • Die Kinderferienbetreuung - weil Eltern nicht genug Urlaub haben und weil viele Kinder gar nicht wegfahren können
  • Der Soziale Laden - weil Kleidung manchmal zu teuer ist
  • "Hilfen im Alter" - weil vieles gemeinsam so viel leichter geht und keiner allein sein soll! (gemeinsam mit der katholischen Schwestergemeinde im Stadtteil)

"Jedes Kind braucht einen Engel" ist für alle da, die Unterstützung brauchen. Egal welcher Konfession, Religion und Herkunft.

Kinderferienbetreuung

Die Herbstferien sind vorbei. Eine turbulente Woche im Gemeindehaus ist zu Ende gegangen. Unsere Teamer haben wieder einmal alles gegeben, um 22 fröhliche, lebhafte Kinder zu beschäftigen. Ganz große Klasse! Der Spaßfaktor war auf allen Seiten groß. Am Ende kommt dann immer etwas Wehmut auf. Aber keine Angst, es geht im nächsten Jahr weiter. Die Termine für Oster-, Sommer-, und Herbstferien stehen schon fest.

Zehnjähriges Jubiläum

Am Sonntag, dem 2.September 2018 haben wir unseren Jubiläumsgottesdienst gefeiert. Am Diakoniesonntag gestaltet vom Posaunenchor der Petrusgemeinde, Predigt Superintendent Dr. Jeska.

Heike Krause von der Diakonie Niedersachsen machte deutlich, wie wichtig JKBEE in den letzten Jahren für den Landesverband der Diakonie war als Pionierstandort der Gemeinwesendiakonie. Unser Geburtstagsgeschenk von der Diakonie: zwei kleine Videos, die Sie hier auf unserer Seite anschauen können.

Mobiler Einkaufswagen

der mobile Einkaufswagen (Kooperation mit dem Malteser-Hilfsdienst und der Stadt) ist in Lüstringen gut angenommen worden. Wir haben manchmal schon das Problem nicht alle „einladen“ zu können. Wir arbeiten an einer Lösung, die Kapazität erhöhen zu können – aber das braucht ein weiteres Fahrzeug und ein weiteres Team von Ehrenamtlichen … wird werden, braucht aber Zeit! Die Termine des MEW sind im „Laden“ ausgelegt, im Gemeindehaus und bald schon im Schaufenster der Bunten Beratungsstelle(Mindener Str. 337).

Bescheid vom Finanzamt

Das Finanzamt Osnabrück teilt uns nach eingehender Prüfung mit, dass DER LADEN weiterhin gemeinnützig ist. Der nun zu entrichtende Umsatzsteuersatz beträgt 7%. Auch eine Form der Anerkennung unserer Arbeit.

 

 

Verleihung des Förderpreises der Landeskirche Hannovers

„In der eigenen Wohnung, im vertrauten Stadtteil leben, dort eingebunden sein und Kontakte haben, bei Bedarf Unterstützung erfahren, das ist ein großer Wunsch der meisten Seniorinnen und Senioren. Kirchengemeinden können dazu erheblich beitragen durch Angebote, die das Gemeinwesen stärken.“, heißt es in der Laudatio auf JKBEE mit „Hilfen im Alter“ bei der Verleihung des Förderpreises der Landeskirche Hannovers.

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Wir sind Pionierstandort - einer von 18 bundesweit!

Mehr darüber:

http://www.kirche-findet-stadt.de/index.php/praxis-vor-ort/wohnen/340-osnabrueck-luestringen

 

 

Kirche findet Stadt“ (www.Kirche-findet-Stadt.de)

„Kirche findet Stadt“ ist ein gemeinsames Programm der Kirchen mit der „Nationalen Stadtent-wicklungspolitik“ (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) – „Jedes Kind braucht einen Engel & und Hilfen im Alter“ wurde ökumenischer Pionierstandort!

Mit dem ökumenischen Kooperationsprojekt „Kirche findet Stadt“ untersuchen und entwickeln die evangelische und die katholische Kirche zusammen mit ihren jeweiligen Wohlfahrtsverbänden, Diakonie Deutschland und Deutscher Caritasverband, die Rolle von Kirche in ihren unterschiedlichen Facetten als Akteur der integrierten Stadtentwicklung. An Referenzstandorten mit kirchlichen Initiativen in ganz Deutschland wird aufgezeigt, wie Stadtteilentwicklung durch das Engagement der Kirchen unterstützt wird. Diese Praxiserfahrungen werden auf Bundesebene durch eine gemeinsame Steuerungsgruppe und Transferstelle zusammengeführt, ausgewertet und weiterentwickelt.